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Was ist Ihr bisheriger Wärmeerzeuger?*

Was für Wärmeverteiler nutzen Sie?*

Ist die Kombination aus Wärmepumpe + PV sinnvoll?

In einem Wort: ja. Denn eine Wärmepumpe senkt zwar die Heizkosten, braucht jedoch einiges an Strom – den man über eine Photovoltaik-Anlage optional mit Batteriespeicher selbst gewinnen kann. So wird die Wärme- und Stromerzeugung autark(er) und Sie sind weniger abhängig von den steigenden Preisen für Strom und Gas sowie anderen Brennstoffen.

So funktionieren Wärmepumpen

Grafik mit Illustrationen von vier Häusern und einem Ablaufdiagramm für Wasserleitungen.

So funktioniert eine Photovoltaik-Anlage

Grafik eines Hauses mit Solarpanelen, Garten und modernen Innenräumen.

Was für Wärmepumpen gibt es?

Luftwärmepumpe

Bei der Luft-Wärmepumpe wird die Umgebungsluft von außen eingesaugt und an einen Wärmeüberträger übergeben. In dessen Inneren zirkuliert ein Kältemittel, das seinen Zustand schon bei niedrigen Temperaturen von flüssig zu gasförmig wechselt und deshalb verdampft. Dieser Dampf wird komprimiert, der Druck erhöht sich und die Temperatur steigt.

Wasser-Wasser-Wärmepumpe

Bei der Wasser-Wasser-Wärmepumpe ist die Energiequelle das Grundwasser. Dafür müssen zwei Brunnen mit bis zu 15 m Tiefe eingerichtet werden. Das Wasser wird mit einem Ansaugbrunnen zur Wärmepumpe geführt und danach per Schluckbrunnen wieder in das Grundwasser abgegeben.

Erdwärmepumpe

Eine Sole-Wasser-Wärmepumpe oder auch Erdwärmepumpe genannt, nutzt die Energie aus dem Erdreich. Dafür sind Bohrungen von bis zu 100 Meter Tiefe notwendig, um Erdsonden oder Erdkollektoren auszulegen.

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Solar und Photovoltaik?

SOLAR

Solartechnik bezeichnet alle erneuerbaren Energieformen, bei der Sonnenstrahlung dazu genutzt wird, Energie zu erzeugen – dazu gehört neben der Photovoltaik auch die Solaranlage.

Bei der Solaranlage werden die Sonnenstrahlen mittels Solarkollektoren in Wärmeenergie umgewandelt – die sogenannte Solarthermie (lateinisch sol = Sonne, griechisch thermos = warm). Die gewonnene Wärme kann z.B. für Heißwasser oder das Heizsystem genutzt werden.

Photovoltaik

Bei Photovoltaik wird das Sonnenlicht mittels Solarzellen in elektrische Energie umgewandelt (griechisch photos = Licht, Volt = elektrische Spannung), die zum Beispiel im Haushalt genutzt oder in das Stromnetz eingespeist werden kann.

Die Solarmodule werden meist auf dem Dach verbaut. Ein Wechselrichter wandelt den gewonnen Gleichstrom in nutzbaren Wechselstrom um. Für die Speicherung der Energie ist ein Stromspeicher nötig.

Ihre Vorteile einer Wärmepumpe mit PV-Anlage

  • Niedrige Heiz- und Stromkosten
  • Emissionsfreie Energie, CO2-armes Heizen
  • Wartung weniger aufwendiger als bei anderen Heizarten
  • Keine Kosten für Schornstein und Schornsteinfeger
  • Wärmepumpen erfüllen alle EnEV-Anforderungen an Neubauten und sanierten Altbauten
  • Wertsteigerung Ihrer Immobilie

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Tim Niethammer
E-Mail: info@gtniethammer.de
Telefon: +49 7130 451186

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Gebäudetechnik Niethammer Inh. Tim Niethammer
Wohlfahrtsberg 2
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